Das Leben hängt an einem seidenen Faden, das der Musik an einem einzigen Ton

Alphonse20122015

Unsere neue Konzertreihe mit der Überschrift

Legendäre Pianisten als legendäre Klavierpädagogen:

Dieter Weber , Musikhochschule Wien

Besser kann man es nicht ausdrücken, daß Jahrzehnte nach seinem Ableben seine Schüler noch immer in seinem Bann gehalten werden
 

Der Klavierabend mit John O’Conor, der ursprünglich für den 14.10.2018 vorgesehen war, wurde verschoben auf 2019. Ebenso erfährt der Klavierabend mit Elisabeth Leonskaja einen neuen Termin!

John O’Conor aus Irland, hat 1972 den 1. Preis beim internationalen Beethoven-Klavier-Wettbewerb in Wien gewonnen. Auch der damalige 3. Preisträger Oscar Tarrago aus Mexico wird in unserem kleinen Kammermusiksaal einen Klavierabend geben.

Damit werden folgende Meisterschüler des Ausnahmelehrers Dieter Weber in Frechen zu erleben sein:

John O’Conor, Irland

Boris Bloch, Ukraine + USA

Oscar Tarrago, Mexico

Marioara Trifan, USA

André Boainain, Brasilien + Südkorea

Sorina Aust Ioan, Österreich

Alphonse Sauer, Deutschland + Luxembourg

Ausserdem freuen wir uns auf den Arienabend mit dem Startenor Michael Kleitman und einen Gitarrenabend mit dem einzigartigen Gabriel Guillen Navarro. Der aus Hamburg stammende und in Wien lebende Pianist Stephan Möller wird die späten Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven vortragen. Möller ist einer der wenigen Pianisten, der alle 32 Sonaten Beethovens vortragen kann (Sogar in 4 Konzerten innerhalb 2 Tage). Auch Marek Drewnowski aus Polen wird in Frechen zu hören sein. Drewnowski hatte eine CD mit Sonaten von Scarlatti veröffentlicht, die dem amerikanischen Komponisten, Dirigenten und Pianisten Leonard Bernstein dazu veranlasste ihn suchen zu lassen um ihn zum gemeinsamen Musizieren in die New Yorker Carnegie Hall einzuladen. Zunächst freuen sich die Besucher auf Mehriban Suleymanova aus der Ukraine und in Azerbeidschan wohnhaft, die wie Boris Bloch schon zum zweiten mal noch diesen November auftreten wird!


 

    Wir sind da, um der Musik zu dienen.

Lernen Sie Klavierspielen bequem von zuhause aus! Es gibt viele Methoden, unsere Methode basiert auf der weltberühmten Wiener Klavierschule. Lernen sie von Anfang an richtig zu sitzen, differenzierte Anschläge zu kultivieren, die Notenschrift zu entziffern um schließlich schon recht früh Gefühle über die Musik zu transportieren.

Geben Sie sich ein Ruck und mailen Sie uns noch heute. Es wäre der erste kleine Schritt zu einer großen Verbesserung Ihrer Lebensqualität indem auch Sie aktiv die Musik zu Ihrem besten Freund machen!

Die Musik formt den ganzen Menschen und hilft ihm gesund zu bleiben. Klavierspielen ist laut einer Studie der Univerität Zürich die beste Methode Demenzerkrankungen vorzubeugen.  Auch als 70jähriger können und sollten Sie anfangen solange SIe noch fit sind. Hierzu verweisen wir auf die Sendung Quarks & Co im WDR mit dem Moderator Ranga Yogeshwar.

Werden Sie Mitglied der Ersten Wiener Klavierschule, einem Verein, der vor kurzem in Wien gegründet wurde. Nur Mut: auch Sie können lernen Klavier zu spielen. Probieren Sie es aus! Schon für € 20,- Mitgliedsbeitrag im Monat erhalten Sie exklusiv jede Woche eine Lektion. Es werden Lesungen, Konzerte und Kurse in unseren Kammermusikräumen in Köln (später auch in Wien, Paris und Berlin) stattfinden. Überall sind unsere Mitglieder herzlichst als VIP Gäste eingeladen.

Musizieren oder Klavierspielen kann zu einer Weltanschauung werden.  So titelte Robert Schumann das letzte Stück seiner Kinderszenen mit:  „Der Dichter spricht“.

In diesem Sinne wünschen wir allen Interessierten, dass sie mit uns den richtigen Weg einschlagen, um eines Tages wie ein Poet über das Klavier kommunizieren zu können.

Skrjabins russische Seele nachempfunden von Alphonse Sauer:

Konzert von Boris Bloch am 23. April 2017 war ein toller Erfolg. Der Kammermusiksaal war erfüllt von einer besonders wohltuenden Atmosphäre, daß sogar der Meister selber davon tief beeindruckt war und versprochen hatte, nächstes Jahr wieder zu kommen. Hier eine kleine Kostprobe:

Ein Konzertflügel: das Instrument mit Seele

Zuerst ein Bitte an Sie:
Sie werden vielleicht des öfteren gesehen haben daß Menschen, denen Musikinstrumente nichts sagen den Flügel benutzen um Blumenvasen oder aber – viel schlimmer noch – Getränke auf dem Deckel abstellen. Ich möchte gerne möglichst viele Menschen sensibilisieren und sie bitten die Verursacher dieser Unart höflich, aber bestimmt zu fragen, ob die denn wissen, daß es sich um ein Musikinstrument handelt, das sie gerade zweckentfremden. Dabei ist es auch unerheblich ob der Flügel oder das Klavier schon alt oder glänzend neu ist. Nach meiner Erfahrung revidieren dann die meisten schuldbewusst ihre Handlung.
Über die Instrumente:

Klar ist, je besser das Instrument ist, desto mehr Freude hat man am Spiel!
Um Klavierspielen zu erlernen braucht man als Mindestanforderung ein Klavier, das sich auf 440 Hertz stimmen läßt und die Stimmung auch längere Zeit hält. An dieser Stelle haben wir ein Problem mit älteren Klavieren, die gerade einmal 435 Hertz oder tiefer stimmbar sind. Bedenken Sie, daß Ihr Ohr oder das Ihrer Kinder ständig irritiert wäre, zumal Manche ein absolutes Gehör haben! Im Extremfall spielen diese Menschen ein „C“ auf solch einem Klavier, aber in ihrem Ohr klingt ein „H“. Sie sehen, daß es etwas gibt, was wir „akustische Hygiene“ nennen können. In dem Zusammenhang möchten wir Sie auch auf ein interessantes Büchlein von Peter Jona Korn mit dem Titel „Die musikalische Umweltverschmutzung“ aufmerksam machen. Hier allerdings wird die Musik selber beleuchtet, der wir im Alltag begegnen müssen, ob wir wollen oder nicht. Denn wenn wir etwas nicht sehen wollen, dann können wir wegschauen oder die Augen schließen. Weghören und Ohren schließen können wir aber leider nicht.

Wir haben über die Mindestanforderung an ein Klavier nachgedacht, nun wenden wir uns an die hohen Ansprüche:

Prinzipiell muss man sagen, je neuer ein Klavier oder Flügel ist, umso besser!
Viele machen den Fehler zu glauben, daß weil alte Geigen besser und teurer sind als Neue , es sich auch bei Klavieren so verhält.

Flügel sind besser als Klaviere!
Weil der Hammer, der die Saite anschlägt durch die Schwerkraft natürlich nach unten fällt ist klar, daß das besser ist als wenn es durch eine Feder geschieht – wie beim Klavier.

Je größer der Flügel ist, desto besser!
Nehmen wir mal die Bass-Saiten , die mit einem Kupferdraht umspannt sind: sind sie zu dick, dann können sie kaum schwingen und der Klang ist dumpf und auch kurz. Sind die Bass-Saiten aber lang, kann sich ein tiefschwarzer Bass lange akustisch ausbreiten. Hier gibt es eine Obergrenze: wäre die Bass-Saite zu lang, würde sie kaum noch zu dämpfen sein, weil die Saite zu stark hin-und- her schwingt. Somit sind Flügel von der Länge her begrenzt. Oftmals lesen Sie Beschreibungen wie „Konzertflügel zu verkaufen“ und sind enttäuscht, wenn der „Konzertflügel“ dann nur 200cm oder 220cm misst. Verkaufsstrategen wollen mit der Bezeichnung nur das Instrument verbal aufwerten und erklären später es so genannt zu haben, weil man darauf ein Konzert geben kann. Wenn das so schlüssig wäre, könnte jemand auch auf die Idee kommen einen Konzertkamm bei Online-Versteigerungen anzubieten. Ein Konzertflügel, der den Namen verdient, beginnt ab 260cm und endet bei 310cm.
Wir von der Ersten Wiener Klavierschule denken, daß die Topmarke bei Konzertflügeln das Wiener Fabrikat Bösendorfer ist. Auf ähnlichem Niveau darf man Steinway & Sons oder Fazioli hören. Die Neupreise bei diesen „State of the Art“ – Flügeln liegen zwischen € 120.000 und € 180.000. Sonderanfertigungen können noch wesentlich teuerer ausfallen.

Es muss aber nicht immer nur Bösendorfer, Steinway oder Fazioli sein!
Andere Hesteller bauen auch hervorragende Instrumente.

Alphonse Sauer

Es gibt auch die Möglichkeit einen Flügel komplett neu rennovieren zu lassen:

Eine interessante Adresse, wenn man seinen Flügel renovieren möchte.

 

Hier sieht man wie ein Flügel entsteht:

Edwin Fischer, der Lehrer meines Lehrers:
https://www.facebook.com/andrea.bambace/videos/10210141040589941/